Zu schade für den Elektronikschrott – IT-Spenden für digitale Bildung

Die Online-Plattform LabdooD schenkt ausrangierter IT wie Laptops, Tablets oder Smartphones ein zweites Leben. Hier können IT-Spenden an Schulen, Waisenhäuser, Kinderheime oder Flüchtlingsprojekte weitergegeben werden. So erhalten viele Menschen den Zugang zur digitalen Bildung und Gesellschaft. Die Initiative ist neben Deutschland noch in vielen Ländern engagiert. So konnten schon über 500.000 Schüler*innen mit IT versorgt werden. Sie erhielten so den Zugang zu digitaler Infrastruktur und Bildung. Daneben trägt die Initiative dazu bei, Elektronikschrott zu vermeiden. Mittlerweile lernen in 1.600 Schulen und Projekten in 133 Ländern weltweit an IT-Spenden von Labdoo. Mehr als die Hälfte der Geräte stammt aus Deutschland. Dafür wurde der Verein als eines von vier Transformationsprojekten von den Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategie (RENN) ausgezeichnet. Eine gute Alternative für unser altes Notebook. Machen Sie doch auch mit. ...

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Nachhaltigkeitsblog
Davos 2020 – Wirtschaft muss Verantwortung übernehmen!

Zum 50. Geburtstag des Weltwirtschaftsforums in Davos hoffen wir, dass nicht nur Lippenbekenntnisse folgen, sondern auch aktives Handeln. Der Vorstandsvorsitzende der weltgrößten Fondsgesellschaft Blackrock, Harry Fink, empfahl Unternehmen, sich stärker den ökologischen Aspekten zu öffnen. Für viele Menschen ist der Klimawandel ein wichtiges Thema. Auch bei der Geldanlage, wie sich ihre Geldanlage in Zukunft entwickelt bzw. welche Klimarisiken müssen berücksichtigt werden. So deuten etliche große Vermögensverwalter wie z. B. auch die Schweizer UBS auf die stetig wachsende Bedeutung von nachhaltigen Kapitalanlagen. Auch bei den Beratungsgesellschaften setzt ein Wandel ein. Die Boston Consulting Group macht sich mit ca. 180 amerikanischen Unternehmen, für einem breiteren, an der sozialen Verantwortung orientierten Ansatz, stark. Bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur Lippenbekenntnisse sind, sondern dem auch Taten folgen. ...

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Weihnachten
Nachhaltige Weihnachten – ehrliche Ergebnisse

Bei einer aktuellen bundesweiten Umfrage zu Weihnachten hat die Hochschule für Ökonomie & Management herausgefunden, dass nur 24% aller Befragten „auf umweltfreundliche Verpackungen“ achten wollen. Nachhaltigkeitskriterien beim Geschenkeeinkauf spielen nur eine untergeordnete Rolle. Das gibt zu denken! Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, nachhaltige Präsente zu verschenken und diese kreativ und umweltfreundlich einzupacken. Eine intakte Umwelt ist das beste Geschenk, das wir künftigen Generationen für die Zukunft machen können! Fangen Sie schon beim Weihnachtsgeschenk an. Hier einige Ideen vom BUND und dem Nabu für weihnachtliche Geschenke, die die Umwelt nicht belasten und das Miteinander stärken. Frohe Weihnachten und für das neue Jahr 2020 Gesundheit, Glück und Erfolg! Herzlichst IhreEllen Enslin ...

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Verpackungsmüll in Deutschland 2017 wieder um drei Prozent gestiegen!

Das pro-Kopf-Aufkommen beim Verpackungsmüll ist von 220,5 kg (2016) auf durchschnittlich 226,5 kg (2017) Verpackungsabfall gestiegen. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Wir verbrauchen viel zu viele Verpackungen. Das ist schlecht für die Umwelt und für den Rohstoffverbrauch. Wir müssen Abfälle vermeiden, möglichst schon in der Produktionsphase. Auf unnötige und unnötig materialintensive Verpackungen sollte deshalb verzichtet werden. Häufig sieht man aber das Gegenteil und selbst die Zahnpastatube ist nochmal verpackt. Wir brauchen viel mehr Mehrweg, nicht nur bei Sprudel und Bier. Auch den Kaffee kann man im Mehrwegbecher mitnehmen und wer sein Essen mitnimmt, sollte das auch in Mehrwegbehältern tun können.“ Mit ein Treiber für die Steigerung des Verpackungsabfalls ist auch das Wirtschaftswachstum. Denn es werden immer mehr neue Produkte und Verpackungen eingeführt. Hinzu kommen auch veränderte Konsumgewohnheiten: zusätzliche Verpackungsfunktionen wie Wiederverschließbarkeit oder Dosierhilfen. Etliche Funktionen sind aber unnötig aufwändig ausgeführt und haben einen zusätzlichen Materialverbrauch. Auch die Trends zu kleineren Portionierungen,...

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Mehr Nachhaltigkeit in der Beschaffung – Leitfaden hilft Unternehmen

Im Nachhaltigkeitsmanagement ist die nachhaltige Beschaffung ein wesentlicher Teilbereich. In diesem Prozess werden Produkte und Dienstleistungen eingekauft, deren Umweltauswirkung geringere Folgen haben als Vergleichbare. Hier gilt es, die sozialen, ökologischen und ökonomische Aspekte zu berücksichtigen. Oft ist das günstige Angebot nicht immer wirtschaftlich, wenn z. B. der Lebenszyklus mit berücksichtigt wird. Langlebige Produkte schneiden oft besser ab. Sie sparen Energie ein und schonen Ressourcen. Oder energieeffiziente Produkte. Sie sparen in der Nutzung Energie. Auch das spart Kosten. Gemeinsam mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) e.V. hat das JARO Institut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung einen Leitfaden veröffentlicht, der sich in der Beschaffung an Nachhaltigkeitskriterien orientiert. Dort gibt es auch einen Hinweis auf den DNK. In der übersichtliche Broschüre erfahren Einkäuferinnen und Einkäufer Wichtiges zu den 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Schauen Sie doch einfach mal beim Jaro Institut rein. Es lohnt sich im doppelten Sinn: Sie können Kosten...

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FFF

Am Freitag, den 20. September war wieder die Fridays-for-future-Bewegung unterwegs. Damit die verantwortliche Politik endlich handelt, um das 1,5-Grad-Ziel der Erderwärmung noch zu ererichen. Die Politik wurde lautstark aufgefordert, konsequent zu handeln. Das von der Bundesregierung vorgelegte Klimapaket greift da zu kurz. Selbst Wirtschaftsverbände fordern mehr. Und dann der Auftritt von Greta Thunberg bei den Vereinten Nationen. Das war ein Weckruf für alle, den Kliamschutz ernst zu nehmen, endlich zu handeln und Verantwortung für die nachfolgenden Generationen zu übernehmen. Deshalb haben wir uns den Initiativen "Wirtschaft pro Klima" und "Entrepreneur for Future" angeschlossen, um dem Nachdruck zu verleihen. ...

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SDGs – für eine nachhaltige Entwicklung und bessere Welt!

Mit der Agenda 2030 wurden im Herbst 2015 ehrgeizige Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Welt, die Sustainable Development Goals (SDGs) von der UN verabschiedet. Eine Welt ohne Hunger und Armut, das sind die erklärten Ziele der Vereinten Nationen. Dazu kommen Ziele zu Gesundheit, Bildung, Gleichberechtigung oder ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Ein Drittel der 17 Ziele betreffen den Umwelt- und Naturschutz. Was bedeutet das für Unternehmen? Die SDGs werden oft als „weit weg“ vom Unternehmen und als politisches Thema gesehen. Da immer mehr kleine und mittlere Unternehmen international einkaufen und so Akteur in einer globalisierten Wirtschaft sind, sollten sie Verantwortung für die Einhaltung der Menschenrechte und eine nachhaltige Entwicklung übernehmen. Sie sollten ihre Wertschöpfungskette ganzheitlich betrachten, besonders die Lieferkette, die Nutzungsphase sowie Produktentsorgung bzw. –verwertung untersuchen. Es lohnt sich für Unternehmen, die SDGs genauer anzuschauen. Neben neuen Wachstumsmöglichkeiten können auch Risiken erkannt und reduziert werden. Aus der nachhaltigen Entwicklung für Unternehmen können sich neue Marktchancen...

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Dramatisches Artensterben – Blühwiese auf Firmengelände kann helfen!

Das fortschreitende Insektensterben hat dramatische Züge angenommen. In den letzten 25-30 Jahren sind jährlich ca. 2,5 Prozent der Insekten verloren gegangen. So würden bei  Obst und Gemüse ohne Insekten als fleißige Bestäuber die Früchte sehr viel magerer ausfallen! Dann wären sie bei der Fortpflanzung im Wesentlichen auf die Dienste des Windes angewiesen – was allenfalls bei Getreidesorten wie Reis oder Mais funktioniert. Die meisten unserer Nahrungsmittel, bis zu 75 %, sind auf die Bestäubung durch Bienen und andere Insekten angewiesen. Doch Insekten sind nicht nur für unsere Nahrungsmittel wichtig, sie sind auch eine wichtige Nahrungsgrundlage unzähliger Tiere. 60 Prozent der heimischen Vogelarten fressen hauptsächlich Insekten. Während der Brutzeit fangen auch viele weitere Vögel Insekten. So haben sie eine immense Bedeutung für die Biosphäre, ökologischer wie ökonomischer Art. Laut Roter Liste des Bundesamtes für Naturschutz ist schon mehr als die Hälfte der einst rund 560 Wildbienen-Arten Deutschlands gefährdet oder ausgestorben. Deshalb unser Tipp: Anstatt monotoner Rasenflächen oder gar Steinwüsten auf dem...

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Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit – Projekte verändern die Welt

In der Zeit vom 30. Mai bis zum 5. Juni finden wieder die „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ statt. Sie sind Teil der EUROPÄISCHEN NACHHALTIGKEITSWOCHE und sind seit 2015 darin eingebunden. Auf der Plattform vom Rat für nachhaltige Entwicklung können sich Nachhaltigkeitsprojekte präsentieren, die sich aktiv bei der Umsetzung der globalen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung, den Sustainable Development Goals (SDGs), beteiligen wollen. Mitmachen können Privatpersonen, Vereine, Unternehmen, (Hoch)schulen, Kommunen und viele mehr. Vielleicht haben Sie ja ein Projekt, das sich eignet oder informieren Sie sich einfach, ob Sie ein Nachhaltigkeitsprojekt unterstützen wollen. Im letzten Jahr hat z. B. auch ein Unternehmen eine Nachhaltigkeitswoche durchgeführt. Die Woche hat den Mitarbeitern wertvolle Anregungen für eine nachhaltigere Lebensweise gegeben. ...

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Fridays for Future

Wir sind dabei! Ecofair Consulting zeigt sich solidarisch mit der Fridays for Future -Bewegung für stärkere Bemühungen im Klimaschutz! Wir müssen mehr für den Klimaschutz tun. Wöchentlich macht uns die neue Jugendbewegung Fridays for Future klar, viele junge Menschen nehmen den Klimaschutz ernst und gehen dafür auf die Straße. Gerade die nachfolgenden Generationen werden besonders von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein. Da wundert es nicht, dass die junge Generation Politik und Gesellschaft auffordert, endlich mehr für den Klimaschutz zu tun. Viele Verbände, Initiativen und Unternehmen mit dem Fokus nachhaltiges Wirtschaften und die Initiative Wirtschaft pro Klima sind jetzt auch aktiv geworden. Mit einer Aktion können sich Unternehmen mit dem Anliegen der jungen Generation solidarisch erklären und öffentlich zeigen, dass sie Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen. Wir haben schon die Erklärung unterschrieben und hoffen, dass sich noch viele Unternehmen anschließen. Machen Sie mit und tragen Sie sich online ein. Ihr Unternehmen erscheint anschließend mit Logo auf der Liste...

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